| Veranstaltung: | KLJB Münster Diözesanversammlung 2026 - 09.-10.05.2026 |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 4.3. Erläuterungen zu den Anträgen |
| Antragsteller*in: | Haushalts- und Finanzkommission (HaFiKo) |
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 30.04.2026, 10:14 |
E2: zu A2: Bewertung der HaFiKo zu Campflow
Bericht
Die HaFiKo wurde im Vorfeld der Diözesanversammlung vom Vorstand über den Antrag
und das entsprechende Vorhaben informiert. Die HaFiKo kann die Argumente des
Vorstandes nachvollziehen, welche für die Umsetzung der Mitgliedermeldung über
Campflow sprechen. Die Kommission begrüßt es sehr, dass eine solche Entscheidung
bewusst als Antrag in die Diözesanversammlung gegeben wird.
Die zu erwartenden Gesamtkosten sind dennoch nicht zu unterschätzen.
Entsprechend hat die HaFiKo nochmals einen Blick in den 10-Jahres Haushaltsplan
geworfen und diesen an mehreren Stellen angepasst. Als dieser zur
Beitragserhöhung aufgestellt wurde, waren mehrere größere Faktoren noch nicht
absehbar. Unter Anderem Veränderungen im Personalbereich, welche Ersparnisse mit
sich bringen oder aber der nicht statgefundene Mitgliederschwund, wodurch auch
der Eigenanteil für die KLJB Münster höher ausfällt als ursprünglich angenommen.
Zudem hat uns die Umsetzung des Sparprozesses des Bistum Münster nicht so hart
getroffen, wie ursprünglich einmal angenommen.
Auch über die absehbaren freiwerdenen Personalkapzitäten hat sich die HaFiko
ausgetausch. Durch die steigenden Mitgliederzahlen der vergangenen Jahre und
durch äußere bürokrasche Auflagen ist der allgemeine Verwaltungsaufwand in der
Vergangenheit angesegen und wird vermutlich auch mindestens in dem Pensum
bleiben. Dementsprechend sieht die HaFiKo die Chance, dass nochmal mehr
Verwaltungstätigkeiten zum Beispiel von den Referent*innenschen abgenommen
werden können, wenn die Intensität der Mitgliederverwaltung sinkt.
Selbstverständlich ist der Vorstand dann auch gehalten bei zukünftigen
Personalwechseln, genau zu prüfen, welchen Stellenumfang es für eine
Stelenausschreibung benötigt.
Die HaFiKo ist zu dem Schluss gekommen, dass eine Finanzierung des Systems
machbar ist. Voraussichtlich wird beim „Antrags-Café“ am Samstag der
Diözesanversammlung niemand von der HaFiKo anwesend sein können, darum wurde
Lars Kramer von der Kommission beauragt dort auch nochmal den konkreten 10-
Jahresplan vorzulegen und die finanziellen Fragen zu beantworten.
